Die Fischbrosche gilt seit langem als kleiner Glücksbringer im Modeschmuck, und genau diese Tradition zitiert diese 7,5 cm lange Brosche im Fischgräten-Design. Rosegoldfarbene Kontur, zwei Hälften (Kopf und Schwanz) dicht mit schwarzem Strass-Pavé besetzt, polierte rosegoldene Wirbelsäule dazwischen, kleiner emaillierter Mund. Magnetverschluss ohne Nadel, schonend für Seide, Strick und Mantelstoff.
Die Fischbrosche ist im deutschsprachigen Modeschmuck ein wiederkehrendes Motiv, das man in Sammlerstuben, Antikbroschen-Sortimenten und gelegentlich in der ZDF-Trödelshow "Bares für Rares" gesehen hat. Was sie über die Jahrzehnte trägt, ist die Bedeutungsschicht: der Fisch als kleines Glückssymbol, getragen am Revers oder am Schal. Diese 7,5 cm lange Brosche zitiert diese Tradition in einem zeitgemäßeren Stil: rosegoldfarbene Kontur, Kopf und Schwanz dicht mit schwarzem Strasspavé besetzt, polierte rosegoldene Wirbelsäule mit drei schwarzen Wirbeln, ein kleiner Mund in heller Emaille. Der Kontrast (Roségold gegen schwarzen Strass) ist deutlich schärfer als die klassische Silber-Version und wirkt zugleich grafischer und abendtauglicher.
Die Fischbrosche hat in der Schmucktradition mehrere Lesarten: Glück und Wohlstand in ostasiatischer Symbolik, Beharrlichkeit gegen den Strom in einigen volkstümlichen Deutungen, in der christlichen Ikonografie das frühe Ichthys-Zeichen. Die meisten Trägerinnen heute entscheiden sich für die einfachste Lesart: ein kleiner persönlicher Glücksanhänger am Revers, am Schal oder am Taschenriemen. So getragen, fügt sich die Brosche neben anderen "Glücksbringern" (Kleeblatt-Anhänger, Nazar-Auge) ein, ohne diese zu überdecken.
Das dunkle Pavé wirkt besonders schön gegen camel, elfenbein oder steinfarbene Oberbekleidung, wo die rosegoldene Kontur das Licht einfängt. Auf schwarzer oder anthrazitfarbener Schneiderware wird die Brosche zum nahezu monochromen grafischen Akzent, und auf einem Seidenschal mit warmen Untertönen funktioniert sie als Farbanker. Für eine leichtere Variante derselben Silhouette lohnt der Blick in die Fisch-Broschen in Klar-Strass oder Emaille. Mehr Stücke mit demselben gewebeschonenden Magnetprinzip finden Sie unter magnetische Broschen; das breitere Tierreich versammelt die Rubrik Tierbroschen.
Die Brosche besteht aus zwei Teilen: ein rosegoldfarbenes Vorderteil mit dem gesamten sichtbaren Design, und eine kleine runde Magnetscheibe für die Innenseite. Die beiden Teile schließen durch den Stoff, ohne Nadel und ohne Loch. Die Haltekraft ist auf Stoffstärken bis etwa 4 mm ausgelegt, was Seidencrêpe, Kaschmirstrick, Wollblazer und Steppjacke abdeckt. Die Brosche lässt sich in Sekunden von einem Kleidungsstück zum nächsten umsetzen, ohne eine sichtbare Spur zu hinterlassen.
Der Korpus ist eine Zinklegierung mit rosegoldfarbener Beschichtung. Die schwarzen Strasssteine sind einzeln in Kelche geklebt und versiegelt, sodass der Pavé eben bleibt. Damit die Rosegold-Farbe ihre Wärme behält, bewahren Sie die Brosche flach in einem weichen Schmuckbeutel auf, separat von anderem Metallschmuck, und wischen Sie sie bei Bedarf mit einem trockenen Mikrofasertuch ab. Kontakt mit Parfum, Haarspray und Chlorwasser vermeiden. Die Magneten verlieren bei normaler Nutzung keine Haltekraft.
| Länge | 7,5 cm |
|---|---|
| Material | Zinklegierung, rosegoldfarbene Beschichtung |
| Steine | Pavé-Kristallstrass, jet-schwarz |
| Verschluss | Zweiteiliger Neodym-Magnetverschluss, ohne Nadel |
| Geeignete Stoffe | Seide, Strick, Wolle, Jeans, Kunstleder, Filz |
Die Fischbrosche ist traditionell ein dezenter Glücksanhänger. In ostasiatischer Symbolik steht der Fisch für Wohlstand und Fülle, in anderen Lesarten für Beharrlichkeit. Heute wird sie meist schlicht als kleines persönliches Schmuckstück mit positiver Symbolik getragen.
Bei einlagigem Mantelstoff bis etwa 4 mm Dicke ja. Bei sehr dicken Bouclé-Lagen empfehlen wir, die Brosche an einer einlagigen Stelle wie Kragen oder Revers anzubringen, um die volle Klemmkraft zu nutzen.
Wie bei jedem magnetischen Accessoire empfehlen wir Trägerinnen eines Herzschrittmachers, implantierten Defibrillators oder einer Insulinpumpe, die Brosche mindestens 15 cm vom Gerät entfernt zu tragen und vor regelmäßiger Nutzung ärztlichen Rat einzuholen.