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Unsere Aventurin-Armbänder verbinden polierte grüne Perlen mit kleinen Metallteilen im Goldton. Grün ist die auf jedem Datenblatt dieses Bereichs angegebene Farbe, ein klares Grün, das von Perle zu Perle heller oder tiefer ausfällt. Den Charakter bestimmt der Anhänger, vom Vorhängeschloss mit Schlüssel bis zur glatten Kugel, und einzelne Modelle kommen in ihrer Schmuckbox, fertig zum Verschenken.
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Wer zwei Modelle nebeneinanderlegt, sieht schnell, dass sich alles auf drei Bauteile zurückführen lässt: den Stein, das Metall dazwischen und den Anhänger. Jedes davon steht auf dem Datenblatt der jeweiligen Referenz, und jedes verändert das Armband auf seine eigene Weise.
Aventurin wird überwiegend zu runden, polierten Perlen verarbeitet, gängig sind 6 mm, 8 mm und 10 mm. Bei 6 mm bleibt die Reihe zurückhaltend und lässt sich problemlos neben einer Uhr tragen. 8 mm, der auf dem Datenblatt dieses Bereichs angegebene Durchmesser, ist der Mittelweg: sichtbar, aber nicht raumgreifend. Bei 10 mm entscheidet das Armband allein über den Auftritt. Größere Perlen bieten dem Licht außerdem mehr Fläche, das Grün wandert dadurch stärker mit jeder Bewegung.
Zwischen den Perlen sitzen kleine Zwischenteile im Goldton, die die grüne Reihe gliedern. Der Anhänger entscheidet dann über den Charakter: ein Paar aus Vorhängeschloss und Schlüssel erzählt eine Geschichte und zieht den Blick sofort auf sich, eine glatte Kugel bleibt ruhig und überlässt dem Stein die Bühne. Wer bereits andere Armbänder trägt, sollte hier zuerst entscheiden.
Aventurin ist eine grüne Quarzvarietät. Der Name stammt vom gesprenkelten Glas aus Murano, dessen Funkeln der Stein aufgreift; hier übernehmen Glimmereinschlüsse die Rolle der Kupferplättchen, und das feine Aufblitzen, das dabei entsteht, heißt Aventureszenz. An einem Armband zeigt sich das nie auf einmal, sondern Perle für Perle, sobald sich die Reihe dreht. Deshalb wirkt kaum eine Perle exakt wie ihre Nachbarin, mal frisch und hell, mal deutlich tiefer.
| Nach dem Tragen | Kurz mit einem weichen Tuch abwischen, das genügt dem Stein. |
|---|---|
| Vor Dusche und Schwimmbad | Ablegen. Chlor und heißes Wasser setzen der Goldton-Oberfläche zu. |
| Parfum und Haarspray | Erst auftragen, einziehen lassen, dann das Armband anlegen. |
| Aufbewahrung | Getrennt von härteren Ketten und Ringen, damit nichts scheuert. |
| Alltägliche Reibung | Mit Mohs 7 steckt der Stein den normalen Tag weg. |
Nicht der Stein, sondern die Metallteile. Eine Goldton-Oberfläche verliert ihren Glanz durch Wasser, Reinigungsmittel und Duftstoffe deutlich früher, als eine Aventurinperle einen Kratzer bekommt. Wer das Armband vor dem Duschen ablegt, hat den größten Teil der Pflege bereits erledigt.
Wenn Sie das Grün mögen, es aber milchiger und kühler bevorzugen, lohnt ein Blick auf Amazonit und seine wasserhellen Grüntöne im Nachbarbereich.
Und wer die ganze Farbpalette auf einer Perlenreihe sehen möchte, von Rosenquarz bis Tigerauge, findet sie im Bereich der Armbänder aus Steinperlen.