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Unter den Insektenbroschen von Mode Tendance finden Sie drei geflügelte Motive: Biene, Schmetterling und Libelle, jeweils als Modeschmuck gearbeitet. Eine Nadel gibt es nicht. Ein Magnetgehäuse liegt auf der Vorderseite, eine Metallplatte hält von hinten dagegen, und dazwischen bleibt der Stoff unversehrt. Die Oberflächen reichen von farbiger Emaille über gefasste Strasssteine bis zu Silber und Gold, einzelne Stücke tragen zusätzlich Perlen. Die Größen reichen vom kompakten Motiv bis zur 9 cm großen Libelle. Jedes Motiv hat weiter unten seinen eigenen Bereich, und das übrige Broschen-Sortiment deckt die anderen Motive ab.
Jeder Schmetterling in diesem Bereich hält per Magnet, nicht per Nadel. Das Motiv liegt vorn, ein Gegenstück sitzt hinter dem Stoff, und der Stoff bleibt unversehrt. Royalblaue…
Alle Bienen dieses Sortiments werden magnetisch geschlossen : Eine Platte liegt vor dem Stoff, die zweite dahinter, gestochen wird nichts. Am einen Ende der Auswahl steht die…
Unsere Libellen-Broschen halten magnetisch statt mit Nadel , der Stoff bekommt also kein Loch. Die Größen reichen von rund 6,5 × 4,5 cm bis zum großen Modell mit 9 cm . Die…
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Wer eine Insektenbrosche aussucht, entscheidet sich meist zuerst für eine Oberfläche und erst danach für ein Tier. Emaille wirkt anders als Strass, Silber anders als Gold, und jede Verarbeitung stellt eigene Ansprüche an die Pflege. Deshalb beginnt diese Seite beim Material.
In dieser Auswahl kommen vier Verarbeitungen zusammen. Sie unterscheiden sich nicht nur optisch, sondern auch darin, wie empfindlich sie im Alltag sind. Die folgende Übersicht fasst zusammen, was Sie von jeder Oberfläche erwarten können.
| Oberfläche | Wirkung | Worauf zu achten ist |
|---|---|---|
| Farbige Emaille | Kräftige Flächen, klare Konturen, deutlich sichtbar auf einfarbigem Stoff | Kein längerer Wasserkontakt, sonst leidet der Lack |
| Gefasste Strasssteine | Lichtreflexe, wirkt am Abend am stärksten | Fassungen gelegentlich prüfen, Parfum meiden |
| Silberton | Zurückhaltend, passt zu Bürokleidung und zu Grautönen | Trocken lagern, sonst matte Stellen |
| Goldton | Wärmerer Ton, harmoniert mit Beige, Braun und Dunkelblau | Weiches Tuch statt Politur |
Eine klassische Nadel muss zweimal durch den Stoff: einmal hinein, einmal wieder heraus. Auf feiner Maschenware zieht sie Fäden, auf Seide bleibt ein sichtbarer Punkt zurück. Der Magnet arbeitet anders: Der Stoff liegt zwischen Gehäuse und Gegenplatte, es entsteht kein Loch. Je breiter das Motiv, desto stärker fällt das ins Gewicht: Eine Nadel zieht den Stoff punktuell nach unten, der Magnet verteilt die Last auf die gesamte Auflagefläche, und der Stoff bleibt glatt. Wie dieser Verschluss über alle Motive hinweg funktioniert, zeigt unser Bereich für magnetische Broschen.
Die Biene ist das ruhigste der drei Motive. Kompakte Zeichnung, klare Kontur, meist Pastellemaille oder Silber mit Strass. Auch auf einem schmalen Revers kommt sie zur Geltung. Der Schmetterling geht in die Breite: offene Flügel, viel Fläche, dazu mehrfarbige Emaille, farbige Steine oder ein gealtert wirkendes Silber. Die Libelle liegt dazwischen, schmal und vierflügelig, mit einer Jugendstil-Linie, die vom Kragen zur Schulter führt und deshalb auf Mänteln besonders gut sitzt.
Im Büro genügt eine kleine silberne Biene am Revers, sie bleibt sachlich und setzt trotzdem einen persönlichen Akzent. Zu festlichen Anlässen übernimmt ein breiter Schmetterling mit Steinen die Rolle des einzigen Schmuckstücks, eine Kette wird daneben überflüssig. Im Alltag setzt eine farbige Libelle auf dem Pullover einen Akzent auf Brusthöhe, im Winter oft das Einzige, was unter dem Mantel von Ihrem Schmuck zu sehen ist. Und auf einer Taschenklappe hält die Brosche genauso zuverlässig wie auf Kleidung.
Insektenmotive eignen sich gut zum Verschenken, weil sie eine Bedeutung mitbringen, ohne zu persönlich zu wirken. Die Biene spricht Menschen an, die einen Garten pflegen oder sich für Bestäuber interessieren. Der Schmetterling steht für Veränderung und Neuanfang. Die Libelle trifft den Geschmack derer, die ältere Schmuckformen mögen. Wenn Sie die Garderobe der Beschenkten nicht kennen, ist eine Ausführung in Silber oder Gold die sichere Wahl, denn kräftige Farben verlangen ein ruhiges Kleidungsstück darunter.
Der Magnet selbst braucht keine Pflege, die Schauseite dagegen schon. Wischen Sie das Stück nach dem Tragen mit einem weichen Tuch ab, damit Fingerabdrücke, Make-up und Parfum sich nicht festsetzen. Legen Sie es nicht ins Wasser, weil Emaille und gefasste Steine anhaltende Feuchtigkeit schlecht vertragen. Bewahren Sie es flach in einem eigenen Beutel auf, fern von Bankkarten, Telefonen und allem, was ein Magnet stören kann.
Wenn es bei Tieren bleiben soll, führen die Modelle mit Katzenmotiv das Thema fort. Soll das Geschenk eher gefühlvoll als naturnah ausfallen, übernehmen die Herz-Broschen mit ihren einfachen und mehrlagigen Formen diese Rolle.
Ja, grober Strick und dickere Wolle sind für einen Magneten die dankbarsten Materialien, auch die größten Flügelspannweiten sitzen darauf ruhig. Schwieriger wird es umgekehrt: Auf sehr feinem Jersey oder glattem Satin lohnt sich bei einem breiten Stück ein kurzer Test zu Hause, bevor Sie damit aus dem Haus gehen.
Zwei sind an einem Revers die natürliche Grenze, und sie wirken am besten in unterschiedlichen Größen, etwa eine breite Libelle neben einer kleinen Biene. Ab drei Stücken kippt das Ganze in Richtung Schaukasten. Wer mehr Wirkung sucht, greift besser zu einem einzelnen Modell, das bereits mehrere Elemente vereint.
Ja, entscheidend ist die Ausführung, nicht das Alter. Bunte Strasssteine wirken jugendlich, eine schlichte Silberbiene bleibt in jedem Alter bürotauglich, und eine Jugendstil-Libelle liest sich eher als Sammlerstück denn als Modeaccessoire. Wählen Sie die Oberfläche, die zu Ihrer übrigen Garderobe passt.