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Diese Rucksäcke sind für die Stadt gemacht, nicht für die Bergtour. Die meisten tragen einen Druck: tropisches Blattwerk, grafische Mosaike, zarte Pastelltöne, gezeichnete Motive. Andere setzen auf das Material, von strukturiertem Kunstleder bis zu Naturkork. Die Formen bleiben kompakt bis mittelgroß, mit verstellbaren Trägern und, je nach Modell, einem oberen Griff oder einem Rückenfach mit Reißverschluss. Einige lassen sich auch als Handtasche oder über der Schulter tragen. Maße und Materialangaben stehen auf der jeweiligen Produktseite.
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Zwei Rucksäcke können von außen fast gleich aussehen und sich im Alltag völlig unterschiedlich anfühlen. Der Unterschied liegt selten in der Größe, sondern darin, wo etwas hineingehört. Wer den Schlüssel jedes Mal aus dem Hauptfach fischen muss, ärgert sich nach einer Woche.
Deshalb lohnt der Blick ins Innere, bevor Sie sich für ein Modell entscheiden. Die Fächer sind hier bewusst unterschiedlich verteilt.
| Hauptfach | Großzügig geschnitten, nimmt Unterlagen im A4-Format auf |
|---|---|
| Innentaschen | Direkt am Hauptfach, für Kleinteile und Kabel |
| Rückenfach mit Reißverschluss | Liegt beim Tragen am Rücken an, für Karten und Telefon |
| Außentaschen | Vorn und seitlich angesetzt, ohne Absetzen erreichbar |
Das Hauptfach ist der Ort für alles Flache. Ordner, schmales Tablet und Notizbuch liegen dort ruhig übereinander, solange nichts Rundes dazwischenrutscht. Eine Trinkflasche gehört deshalb eher an den Rand.
Lippenstift, Kopfhörer, Ladekabel: Diese Dinge verschwinden im Hauptfach und tauchen nie wieder rechtzeitig auf. Die Innentaschen sind genau dafür da, und das Rückenfach übernimmt den Rest.
Portemonnaie, Telefon, Schlüssel, eine kleine Tasche, Sonnenbrille. Kommen eine Trinkflasche und ein Taschenbuch dazu, ist das Hauptfach gut gefüllt. Größer muss ein Stadtrucksack selten sein. Getragen wirkt er ohnehin schmaler, weil er hoch am Rücken sitzt.
Gegenüber einer Umhängetasche gewinnen Sie vor allem eines: Die Last verteilt sich auf zwei Träger statt auf eine Schulter. Nach zehn Minuten merkt man sie kaum noch.
Ein tropisches Blattmuster oder ein grafisches Mosaik reicht völlig aus. Dazu eine einfarbige Jeans und ein schlichtes Oberteil, und der Rucksack übernimmt die Hauptrolle. Neben einem gemusterten Mantel wirken dagegen beide unruhig.
Zweifarbige Modelle und ruhige Pastellflächen wirken im Büro passender. Sie sehen durchdacht aus statt verspielt und vertragen es, wenn die Tasche an einem Vormittag fünfmal umgepackt wird.
Drei Materialien werden auf den Produktseiten dieser Auswahl genannt. Strukturiertes Kunstleder hält die Form auch bei ungleichmäßiger Beladung und verträgt Nieten und Kontrastnähte. Wasserabweisendes Textil steckt einen kurzen Schauer weg und kommt meist mit Magnetverschluss und gepolstertem Rücken. Naturkork fällt aus der Reihe: leicht, witterungsbeständig, mit einem feuchten Tuch abwischbar.
Viel Pflege braucht keines davon. Synthetik nicht auf der Heizung trocknen, Kork erst trocken abstauben, und weiche Taschen locker gefüllt aufbewahren statt flach gefaltet.
Einige Modelle wechseln je nach Träger die Rolle. Derselbe Rucksack lässt sich auf dem Rücken, über der Schulter oder in der Hand tragen, ohne Zubehör. Praktisch für einen Tag, der mit dem Rad beginnt und im Restaurant endet.
Erkennbar sind diese Modelle an den doppelten Henkeln und an einer etwas festeren Form. Ihre geringe Tiefe hilft: In der Hand getragen behalten sie eine klare Linie, während ein voluminöses Modell nachgibt. Wer dieses Format sucht, findet es auch bei unseren Handtaschen für Damen.
Falls der Rucksack doch nicht die richtige Form ist, versammelt unser Sortiment an Taschen für Damen Shopper, Umhängetaschen und Gürteltaschen. Und wenn Sie der Kork überzeugt hat, zeigt die Auswahl an Korktaschen dasselbe Material in anderen Formen.