Die Ernest-Uhr trägt ein weiches Silikonarmband in Camel, das mit einer Dornschließe im Goldton schließt; eine Schlaufe hält das lose Ende flach. Das runde Gehäuse nimmt denselben warmen Ton auf, die Lünette trägt einen Einsatz in Taupe mit einer Skala von 10 bis 60. Auf dem weißen Zifferblatt stehen arabische Ziffern, drei kleine Hilfszifferblätter und der Schriftzug Ernest.
Die meisten Alltagsuhren bleiben bei Schwarz oder Edelstahl. Hier treffen ein rundes Gehäuse im warmen Goldton und ein Armband in Camel aufeinander, dazu ein Einsatz in Taupe rund um die Lünette, dessen Skala goldfarben abgesetzt ist. Das Ergebnis wirkt warm und sandig statt technisch-sportlich, und genau darin unterscheidet es sich vom Rest unserer Uhren mit Silikonarmband.
Auf dem weißen Grund heben sich die arabischen Ziffern im Gehäuseton deutlich ab, der Schriftzug Ernest sitzt unter der Zwölf. Drei kleine Hilfszifferblätter und zwei Drücker links und rechts der Krone geben dem Zifferblatt die Silhouette einer Sportuhr, ohne dass die Farben sportlich wirken. Wer die Uhrzeit so abliest, erkennt zuerst die vollen Stunden.
Das Armband ist längs geriffelt und läuft schmal auf die Dornschließe im Goldton zu, eine Schlaufe hält das lose Ende flach am Handgelenk. Die Löcher sind gestanzt, sodass sich die Weite mit einer Hand einstellen lässt. Das Modell gibt es nur in einer Farbstellung: Camel und Gold.
| Farbstellung | Camel und Gold |
|---|---|
| Armband | Silikon in Camel, längs geriffelt, Dornschließe und Schlaufe |
| Gehäuse | Rund, warmer Goldton, Lünette mit Einsatz in Taupe |
| Zifferblatt | Weiß, arabische Ziffern, drei Hilfszifferblätter |
Die Dornschließe lässt sich mit einer Hand schließen, und die Weite steht sofort. Ein Silikonarmband braucht dafür weder Werkzeug noch einen Gang zum Juwelier. Es klemmt keine Härchen ein, wie es ein Gliederband tun kann, und liegt beim ersten Griff am Morgen nicht kalt auf der Haut. Dieselbe Gehäuseform in anderen Farben finden Sie bei den übrigen Ernest-Modellen.
Bei einem geriffelten Armband setzen sich Fusseln und Staub in den Vertiefungen ab, während die glatten Stellen sauber aussehen. Fahren Sie mit einem feuchten Tuch längs durch die Rillen und trocknen Sie nach, bevor die Uhr wieder ans Handgelenk kommt.