Oben offene Shopper mit zwei Henkeln, gefertigt aus Leinen, Jutegewebe, Canvas oder bedrucktem Nylon. Einige tragen ein helles Frontfeld mit einem aufgedruckten Schriftzug, andere sind flächig bedruckt: Sterne, geometrische Formen oder Patchwork. Die Nylonmodelle tragen zusätzlich Fransen am Rand. Keines dieser Modelle hat ein festes Gestell, und genau das macht diese Taschenform aus.

Unsere Auswahl an Shopper Taschen für Damen

Verschluss, Fächer, Henkel: die Ausstattung einer Einkaufstasche

Über den Alltag entscheidet weniger das Motiv als die Ausstattung. Drei Merkmale unterscheiden die Modelle dieser Auswahl spürbar voneinander.

Ausstattungsmerkmale in dieser Auswahl
MerkmalWas hier vorkommtWorauf es im Alltag hinausläuft
VerschlussKnopf mit Schlaufe, der die Kanten in der Mitte zusammenzieht, oder ein durchgehender Reißverschluss.Nur der Reißverschluss schließt die Tasche wirklich.
FächerAufgesetzte Fronttasche bei den Leinenmodellen, Innenfächer bei den Nylonmodellen.Entscheidet, ob Sie nach dem Handy suchen müssen.
HenkelSchwarz auf hellem Stoff, gelbe Kordel, Marineblau oder Türkis auf den bedruckten Nylonmodellen.Bestimmt Trageweise und Farbwirkung.

Praktisch heißt das: ein durchgehender Reißverschluss ist die einzige Lösung, die den Inhalt über die ganze Breite verdeckt, während eine aufgesetzte Fronttasche Ihnen das Suchen an der Kasse erspart.

Leinen, Jute, Canvas oder bedrucktes Nylon

Taschen aus Leinen und Jutegewebe stehen auch leer von allein, zeigen eine deutliche Struktur und geben aufgedruckten Schriftzügen einen ruhigen Untergrund. Sie werfen mit der Zeit Falten, was zu diesen Naturfasern gehört. Bedrucktes Nylon geht den umgekehrten Weg: leichter und über die ganze Fläche gemustert. Oberflächlicher Schmutz lässt sich einfach abwischen. Für Leinen und Jute gilt es dagegen, Flecken punktuell mit lauwarmem Wasser und milder Seife zu behandeln und die Tasche flach trocknen zu lassen. Vor jeder Maschinenwäsche lohnt ein Blick auf das Etikett des Modells.

Shopper oder Tote Bag: zwei Wörter, dieselbe Tasche

Beide Begriffe meinen dasselbe: eine oben offene Tasche mit zwei Henkeln und ohne Rahmen. Shopper klingt nach Einkauf und hat sich im deutschen Handel durchgesetzt, Tote Bag kam mit dem bedruckten Baumwollbeutel und wirkt jünger. In dieser Auswahl stehen beide nebeneinander, im Gebrauch unterscheidet sie nichts.

Drei Größen, nachgemessen

Die Tiefe bewegt sich bei allen Modellen zwischen 17 und 18 cm, entschieden wird also über Breite und Höhe. Mit 42 × 32 × 17 cm nimmt die Tasche einen Ordner, ein Etui und den Kram des Tages auf. Bei gleicher Breite und fünf Zentimetern mehr Höhe, 42 × 37 × 17 cm, findet ein Pullover Platz, und eine Trinkflasche steht aufrecht darin. Das größte Modell misst 54 × 35 × 18 cm und gewinnt damit zwölf Zentimeter mehr Breite. Das ist der Unterschied zwischen Tagesbedarf und Wocheneinkauf.

Wenn eine andere Taschenform besser passt

Einen Überblick über das gesamte Sortiment gibt die Seite, auf der alle Taschenformen zusammenlaufen.

Wer lieber eine Tasche möchte, die abgestellt ihre Form behält und oben schmaler bleibt, sieht sich besser bei den festeren Modellen für die Hand um.

Und sobald im Sommer Naturgeflecht den Stoff ablöst, gibt es die geflochtene Variante für den Strand.