Die fünf Finger bleiben durchgehend schwarz, ohne jedes Muster. Erst oberhalb der Knöchel setzt der weiße Mäander ein und zieht sich Reihe für Reihe über die gestrickte Stulpe bis zum Handgelenk.
Diese Stulpe tragen Sie lang über dem Unterarm oder nach außen umgeschlagen. Im zweiten Fall liegt der weiß gestreifte Rand oben auf dem Handrücken, und am Handgelenk liegen zwei Lagen Strick übereinander.
An diesem Paar treffen zwei Strickarten aufeinander. Der untere Teil ist einfarbig und eng geführt, damit er den Fingern folgt. Ab den Knöcheln wechselt das Gestrick in eine zweifarbige Führung: weiße Haken auf schwarzem Grund, Reihe um Reihe, wobei jede Reihe die vorherige spiegelt. Schwarz bleibt die Grundfarbe, das Weiß zeichnet nur die Linie nach. Sichtbar wird der Wechsel schon an der Maschendichte: unten fein und gleichmäßig, oben von der zweiten Farbe durchzogen.
Genau dort, wo die beiden Strickarten aneinanderstoßen, sitzt ein glattes Rippenbündchen in Schwarz. Auf den Produktfotos knickt die Stulpe genau an dieser Stelle um, nie weiter oben und nie weiter unten. Das offene Ende schließt mit feinen weißen Streifen ab, die vom Mäander abgesetzt sind und das Muster sauber begrenzen.
Am Arm zeigt sich das Paar von zwei Seiten: oben die Zeichnung, an der Seitenpartie und an den Fingern nichts als Schwarz. Auf dem Foto reicht die umgeschlagene Stulpe bis knapp hinter die Knöchel; darüber beginnt wieder das glatte Gestrick der Finger. Wer schwarze Winterhandschuhe sucht, sie aber nicht völlig unauffällig tragen möchte, findet hier die Zwischenlösung. Zum Vergleich mit anderen Paaren der Saison lohnt ein Blick in die gesamte Winterauswahl.
| Farbe | Schwarz und Weiß |
|---|---|
| Muster | Weißer Mäander in Reihen, auf Handrücken und Stulpe |
| Finger | Fünf einzelne Finger, einfarbig schwarz |
| Stulpe | Gestrickt, lang getragen oder umgeschlagen |
| Rand | Feine weiße Streifen auf Schwarz |
Lang getragen verschwindet die Stulpe unter dem Mantelärmel und zeigt den Mäander erst, wenn der Arm sich hebt. Umgeschlagen endet sie am Handgelenk, der Unterarm bleibt frei, und der Strick liegt dort in zwei Lagen übereinander statt in einer. Beides ist eine Sache von einem Handgriff.
Je ruhiger der Mantel, desto deutlicher liest sich die Linienführung. Vor einem großflächigen Print geht sie dagegen unter. Sollen die Fingerkuppen frei bleiben, liegen die wandelbaren Modelle ohne Fingerspitzen im Regal daneben.
Technische Daten