Flach liegt dieses Paar schmal da, fast ohne Tiefe. Die Finger sind aneinandergelegt, das Bündchen ist nach außen umgeschlagen, und die Naht am Handrücken verläuft schnurgerade. Vier der sechs Aufnahmen zeigen genau das. Die beiden übrigen halten das Gegenteil fest: sobald eine Hand darin steckt, rundet sich das ganze Paar, die Finger trennen sich sichtbar voneinander, und der Handrücken bekommt eine leichte Wölbung.
Zwei Dinge verändern sich dabei am deutlichsten. Das Bündchen klappt auf und legt sich über das Handgelenk, statt als doppelte Kante auf dem Tisch zu liegen. Und der Stoff, der flach völlig glatt wirkt, bekommt an den Knöcheln feine Linien. Wer nur die Produktfotos im Liegen betrachtet, hält das Paar deshalb leicht für steifer, als es in Wirklichkeit ist.
Auf der flachen Aufnahme wirkt die Naht am Handrücken wie ein gerader Strich in der Mitte. An der Hand wandert sie mit der Wölbung zur Seite, und die drei Knöpfe kippen leicht mit. Auch die Innenhand ist flach fotografiert kaum zu sehen, obwohl sie dieselbe Fläche ausmacht wie die Oberseite. Eine der sechs Aufnahmen zeigt sie deshalb gesondert. Unter den Paaren, die man am Handrücken erkennt, gehört dieses zu den ruhig geschnittenen.
| Bündchen | Flach umgeschlagen, getragen aufgeklappt über dem Handgelenk |
|---|---|
| Handrücken | Flach glatt, getragen mit feinen Linien an den Knöcheln |
| Finger | Flach aneinanderliegend, getragen deutlich getrennt |
| Knöpfe | Drei runde Knöpfe, in beiden Zuständen an derselben Stelle |
| Größe | Einheitsgröße |
Das Bündchen ist die einzige gestrickte Stelle an diesem Paar, und genau deshalb fällt es auf. Wer dieselbe Rippenstruktur ein zweites Mal im Wintermantel-Outfit haben möchte, ohne dass es nach Set aussieht, hält den Abstand besser groß: Hände und Kopf liegen weit genug auseinander. Ein Blick darauf, was im Regal daneben für den Kopf liegt, lohnt sich dafür.
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